2018-07-10 13:22:00 CEST

Himmel auf Erden

Kerri liebt Gstaad und Gstaad liebt Kerri...

Die Verbundenheit von Kerri Walsh Jennings mit diesem idyllischen, malerischen Fleck in den Schweizer Alpen ist unbestritten. Nicht zuletzt, weil sie sechs goldene Kuhglocken gewinnen konnte, alle zusammen mit Misty May-Treanor in 2002, 2003, 2004, 2006, 2007 und 2012.

Dieses Jahr nimmt sie zum 14ten Mal am Turnier in Gstaad auf über 1000 Meter Seehöhe teil; dies dank einer Wildcard mit der Teampartnerin Nicole Branagh.

«Die Menschen, die Umgebung, die frische Luft... es ist der schönste Ort. Die Tatsache, dass sich Gstaad in den letzten 20 Jahren zum besten Beachvolley-Event entwickelt hat, beflügelt mich. Für mich ist es eine Kombination zweier meiner liebsten Dinge: Gstaad (& alles was es bietet) + mein geliebter Sport Beachvolleyball.»

Die dreifache Olympiasiegerin und Weltmeisterin hat sich gut von ihrer letzten Schulterverletzung erholt. Sie ist dieses Jahr gemeinsam mit Branagh zurück auf dem Sand und an fünf Turnieren vertreten.

Niemand weiss es besser als Kerri – Gstaad wird ihr 127tes internationales Turnier sein – dass ein Comeback nie einfach ist. Nichts desto trotz ist kein Spieler auf der Tour so positiv und inspirierend wie Walsh Jennings.

Der Saisonstart war nicht einfach für die beiden. Sie haben sich den Herausforderungen gestellt, sind daran gewachsen und haben großartige Momente zusammen erlebt. Kerri erzählt, «Wir sind zuversichtlich, dass wir da ankommen, wo wir hinwollen. Dafür verlieren wir das grosse Ganze nicht aus den Augen und wir wissen, dass alles von uns abverlangt wird; wir sind engagiert und bemüht, über uns hinaus zu wachsen. »

Für Branagh, die ihr Gstaader Debut im Jahr 2006 hatte, nimmt das Major in den Alpen einen speziellen Platz im Herzen ein.

«Es scheint, dass Gstaad jede Menge Stolz und Tradition vereint. Etwas, dass jeder fühlen kann, wenn er da ist.» sagt sie.

«Das ganze Dorf ist überwältigt, dass das Beachvolleyball da ist und die Menschen sind immer nett zu den Volunteers oder sind Teil davon. Es gibt nicht viele Städte, die ein Turnier so lange wie Gstaad haben, was viel über die Community und das Dorf verrät. Wir fühlen uns immer willkommen!»

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